Schuppentiere gehören zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Erde, doch sie haben keine Stimme im Kampf um ihr Überleben. Mit Ihrer Unterstützung der Pangolin Conservation & Research Foundation helfen Sie, diese außergewöhnlichen Tiere vor dem Aussterben zu bewahren, wichtige Schutzmaßnahmen zu finanzieren und ihnen die Chance zu geben, wieder sicher in ihrem natürlichen Lebensraum zu leben. Ihre Spende kann heute dazu beitragen, die Zukunft einer Art zu sichern, die dringend unseren Schutz braucht.




Sparky
Sparkys Kampf ums Überleben.
Der kleine Schuppentier-Mann wurde schwer verletzt gefunden, nachdem er einen Stromschlag an einem Elektrozaun erlitten hatte – ein Unglück, das die meisten seiner Art nicht überleben. Als Sparky zu PCRF Namibia kam, konnte er weder richtig laufen noch selbstständig fressen. Seine inneren Verletzungen und neurologischen Probleme machten jeden Tag zu einer neuen Herausforderung.
Tag und Nacht wurde er gepflegt, gefüttert und medizinisch versorgt. Unzählige Tierarztbesuche, Untersuchungen und Behandlungen halfen ihm Schritt für Schritt zurück ins Leben. Es war ein langer Weg voller Sorgen, Rückschläge und Hoffnung.
Heute frisst er bereits wieder selbstständig, nimmt zu und kann sogar wieder geradeaus laufen. Mit jedem Tag zeigt er mehr von seiner neugierigen Persönlichkeit. Trotzdem ist sein Weg noch nicht zu Ende. Eine leichte Blutarmut erinnert daran, wie zerbrechlich seine Genesung noch ist.
Und Sparky kämpft weiter – jeden einzelnen Tag.
Jeder kleine Fortschritt bringt ihn seinem größten Ziel näher: eines Tages wieder frei durch die Wildnis zu streifen. Seine Geschichte ist eine Geschichte von Mut, Hoffnung und der Kraft vieler Menschen, die ihm eine zweite Chance schenken.




Mag’gau
Mag’gaus Geschichte ist die eines wahren Kämpfers (Mag’gau bedeutet “Wilder Geist / Wild Spirit”)
Als er zu PCRF Namibia kam, war sein Zustand kritisch. Schwere Unterernährung, chronische Lungenentzündung und erste Anzeichen einer Herzerkrankung ließen kaum Hoffnung auf ein Überleben. Tag für Tag kämpfte er nicht nur gegen seine Krankheiten, sondern auch gegen die Folgen von Hunger und Trauma.
Mit unermüdlicher Fürsorge, intensiver medizinischer Betreuung und der Unterstützung seiner Pfleger begann Mag’gau langsam, wieder zu Kräften zu kommen. Jede Gewichtszunahme, jede Mahlzeit und jeder kleine Fortschritt war ein Sieg.
Monate später geschah das, worauf alle gehofft hatten: Mag’gau war stark genug, um in die Wildnis zurückzukehren. Mit dem Einsetzen der Regenzeit und dem reichen Angebot an Ameisen wurde er wieder in sein natürliches Zuhause entlassen.
Doch auch dort blieb sein Weg voller Herausforderungen. Mehrfach musste das Team eingreifen, um ihn vor Gefahren zu schützen und seinen Weg in die Freiheit zu begleiten. Als nach schweren Stürmen plötzlich das Signal seines Senders verschwand, begann eine bange Suche. Nach Tagen voller Sorge wurde Mag’gau schließlich gefunden – gesund, stark und in guter Verfassung.
Heute lebt Mag’gau wieder dort, wo er hingehört: in der Wildnis. Seine Geschichte erinnert uns daran, dass Hoffnung, Hingabe und ein unbeugsamer Lebenswille selbst die größten Hindernisse überwinden können. Jeder Schritt seiner Reise war ein Kampf – und jeder einzelne hat sich gelohnt.
Was Ihre Spende konkret bewirken kann
25 €
Hilft dabei, die wichtigsten Materialien für spezialisierte Fütterung und Pflege bereitzustellen.
50 €
Unterstützt einen ganzen Tag Rehabilitation, einschließlich Fütterung und Überwachung.
100 €
Deckt eine Woche Treibstoffkosten für die Rehabilitation ab (Tierarztbesuche, Futtersuche, Außeneinsätze).
250 €
Finanziert einen VHF-Tracking-Sender, der für die Überwachung während der Auswilderung und nach der Freilassung entscheidend ist.
500 €
Unterstützt fünf Tage Behandlungen und Rund-um-die-Uhr-Pflege für ein Pangolin, das in kritischem Zustand zu PCRF gebracht wird.
Mitglied werden
Gemeinsam können wir Pangoline schützen. Werden Sie Mitglied und machen Sie mit 25 € Jahresbeitrag aus Mitgefühl konkretes Handeln.

